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Berglöwe Server zieht ein

Die im Sommer installierten Server bei unserem Kunden Perspektive Werbeagentur GmbH wurden zwischen den Jahren nun auf 10.8 Server aktualisiert.

vom
31.12.2012
Mountain Lion installiert

Den vergangenen Monat haben wir nun unsere erste Installation von Mountain Lion in einem Grafikumfeld abgeschlossen. Die vorhandenen Geräte bei unserem Kunden Draftfcb München GmbH wurden mit leistungsfähigeren Komponenten ausgestattet und danach mit Mountain Lion aktualisiert. Wie bei vielen Kunden in der graphischen Industrie wurden die Belange von Color-Maagement berücksichtigt und die relevanten ICC-Profile installiert sowie die Bildschirme so eingemessen dass eine Beurteilung am Bildschirm möglich ist.

vom
3.12.2012
Grafikabteilung aktualisiert

Alles neu macht der September...
Für unseren Kunden ATOSS Software AG haben wir die bisherigen Geräte gegen Neue Äpfelchen ausgetauscht. Die neuen Maschinen wurden in das Netzwerk integriert, Benutzer-Daten migriert, sowie die Bildschirme der Arbeitsstationen eingemessen.

vom
28.9.2012
neuer Kunde

Nachdem wir nun doch schon seit einiger Zeit für unseren Kunden GeBE Elektronik und Feinwerktechnik GmbH tätig sein dürfen haben wir es zum 1. September 2012 geschafft die zweite Unternehmung GeBE Computer & Peripherie GmbH für uns zu gewinnen. Wir sind sehr stolz darauf dass unsere Arbeit so gut ankommt.

vom
19.9.2012
Neue Serveranlage

Die beiden letzten Monate haben wir bei unserem Kunden Perspektive Werbeagentur GmbH, einem Tochterunternehmen des Europa Möbelverbund eine redundante Serveranlage installiert. Durch das neue Raidlaufwerk ist nun wieder Platz für neue umfangreiche Projekte.

vom
3.9.2012
Installation DNS-Server-Anlage

In den beiden vergangenen Monaten haben wir dem Netzwerk unseres Kunden Adverma Advertising eine neue Struktur gegeben. Dazu wurde eine redundante Serveranlage auf Basis von Apple-Servern installiert, sowie die vorhandenen Daten und Konfigurations-Daten migriert.

vom
30.6.2012
Umstellung Netzwerk

Den vergangenen Monat haben wir mit unserem Team bei der Werbelounge München GmbH ein neus Netzwerkumfeld installiert...

Angefangen von der Verkabelung, dem patchen von Dosen, über die Installation aktueller Lion Server und Raids bis hin zur Aktualisierung der Arbeitsstationen – alles made by cicero-point.net.

vom
29.6.2012
DRUPA 2012

Mir dem RGF sind wir auf der Drupa. Vom 03.05.2012 bis 16.05.2012 sind wir mit unseren Kollegen in Halle 6 Stand B37 für Sie da.

vom
2.4.2012
Neue Internetseite

Hier können Sie sich in Kürze über unsere aktuellen Projekte informieren.

vom
30.1.2012
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Database Publishing

Verwendung



Verwendung

Warum Database Publishing? Ein gern genanntes Argument ist die Produktion auf Knopfdruck. Zwar nicht ganz falsch, jedoch ergeben sich weitaus mehr Einsatz-Möglichkeiten über die Duckproduktion hinaus, die einen Mehrnutzen bedeuten. Doch dazu später mehr.

Das prädestinierteste Beispiel ist die vollautomatische Erstellung von Preislisten über gesamte Publikationen hinweg. Dabei wird Datensatz an Datensatz gereiht, der Text bei Bedarf umgebrochen und “verdrängt” die folgenden Datensätze. Am Ende einer Seite wird eine neue erstellt und weiter gefüllt. Bei dieser Vorgehensweise braucht keine Rücksicht auf das Layout genommen zu werden.

Bei Katalogen wird das schon schwieriger. Entweder es existiert ein sehr starres Layout-Raster, bei dem Textlängen und Bildformate berücksichtigt werden müssen, oder der Layouter/Grafiker nimmt nach der Datenübernahme/-aktualisierung noch mal Korrekturen am Layout vor. Natürlich besteht auch bei dieser Arbeitsweise die Möglichkeit, die Daten “on the flight” zu aktualisieren.

Ein ganz klarer Vorteil von Database Publishing ist a) die Zentralisierung von Information und b) deren dezentrale Bearbeitungsmöglichkeit.  So kann eine zentrale Datenbank auch z.B. den Inhalt eines Web-Shops zur Verfügung stellen. Diesem Inhalt kann wiederum von jedem Ort Information hinzugefügt oder geändert werden, welche für den Shop oder den Katalog sonst hätten extra erfasst werden müssen.

Ein weiterer Punkt ist die Aktualisierung z.B. von Artikeln. In Unternehmen in denen mehrere Abteilungen an der Berarbeitung von Artikeln beteiligt sind, kann es zu Kommunikationsproblemen kommen. Wenn alle an der selben Quelle arbeiten, erzwingt das System eine gewisse Disziplin. Über Steuermechanismen von Datenbanken lassen sich z.B. Funktionalitäten sperren, solange ein Mitarbeiter den Artikel bearbeitet. Über hinterlegte Erstellungs- oder Aktualisierungs-Daten kann beispielsweise erkannt werden, ob der Stand aktuell ist oder über Statusmeldungen Aufgaben zu steuern sind.

Mehrsprachige Produktionen können derart vorbereitet werden, dass die Übersetzer direkten Zugang zur Datenbank haben. Das wirft wiederum verschiedene Aspekte auf. Der Zeitfaktor, Information an einen anderen Punkt zu bekommen, entfällt nahezu ganz. Ein Übersetzer könnte theoretisch überall auf der Welt sitzen, denn Zugänge zu einem Intranet sind nicht auf einen begrenzten Raum bezogen. Zeitnah können sogar mehrere Übersetzer an der selben Basis arbeiten, würden sogar auf Veränderungen des Basistextes reagieren können. Aber das ist nur ein Aspekt – viel wichtiger ist dabei, dass keine Inhalte mehr in ein anderes Format gebracht werden müssen. Jedem bekannt der mehrsprachige Produktionen gemacht hat. Der Text kommt vom Übersetzungsbüro in der Regel in einem Win-Format, da in Word erarbeitet. Die Datei auf, rein in Quark – und holla wo ist denn mein Text oder ähnliche Reaktionen. Bei einer zentralen Datenquelle sind solche Reaktionen meistens bedingt durch unterschiedliche Zeichenformatierung sind Vergangenheit.

Ein daran angebundenes Publishing kann dann den vorher erstellten Katalog wirklich auf Knopfdruck aktualisieren, egal ob das Preise, Sprachen oder Textänderungen betrifft. Das vermeidet Fehler, gerade Tippfehler, Zahlendreher oder vielleicht sogar falsche bzw. veraltete Bilder zu Artikeln. Gerade was Preise anbelangt, kann das eine Unternehmung im wahrsten Sinne des Wortes teuer zu stehen kommen. Dabei muss eine solche Lösung nicht zwingend umfassend sein. Greift man an dieser Stelle vielleicht zu FileMaker als Datenbankplattform, ist mit der Datenbank-Umgebung auch schnell eine funktionelle Oberfläche erstellt, welche sogar eventuell über den Web-Browser bedient werden könnte. FileMaker kann auch ein Frontend für z.B. eine Oracle-Datenbank oder ähnliches sein – der Phantasie sind da keine Grenzen gesetzt.

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